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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Denn die „Gunners“ empfangen am 30. Spieltag der Premier League Pep Guardiola und Manchester City. für die Elf des ehemaligen FC Bayern-Trainers lief es in der Königsklasse alles andere als nach Wunsch, dafür sind die „Citizens“ in der Meisterschaft im Großen und Ganzen auf Kurs, auch wenn dort die Erwartungen an sich ebenfalls größer sind.  <p> Gegen die Blues wird sich nun zum ersten Mal auch in der Premier League so richtig zeigen, ob die Mannschaft im entscheidenden Moment den Hebel umzulegen versteht — echte Bewährungsproben waren hier bislang schließlich eher spärlich gesät.  <p>  „Weil die Mannschaft so gut gearbeitet hat und ich von den Spielern eine gewisse Widerstandsfähigkeit und Härte erwartet habe, auch im läuferischen Bereich gegen sich selbst, lange Wege zu gehen und viel zu investieren“, begründete er die ungewöhnliche Maßnahme, die es so zuletzt 1995 in einem EM-Qualifikationsspiel gegen Georgien unter Berti Vogts gegeben hatte. <p> Klar, dass es nun beim bevorstehenden Test gegen Uruguay in dieser Tonart weitergehen soll. Erst recht, weil ein Sieg gegen den zweifachen Weltmeister einen weiteren wichtigen Mosaikstein im Aufarbeitungsprozess der völlig verkorksten WM in Brasilien darstellen würde. <p>  Das Glück war an jenem Abend nicht auf der Seite der Nordlondoner. Auch der argentinische Chefcoach Mauricio Pochettino konnte im Anschluss an das Spiel seine Enttäuschung nicht verbergen.  </pre>


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<pre>Obwohl sich Manchester lediglich einen Zähler dahinter eingeordnet hat, ist es um die Gastgeber noch einmal deutlich finsterer bestellt. Streng genommen verbietet es sich längst, die Citizens überhaupt noch in einem Atemzug mit den anderen Spitzenklubs zu nennen.  <p> Die schon seit längerem bar jeder Torgefahr zu Werke gehenden Red Devils versetzt es vermutlich nicht in eine gehobene Stimmung, dass es nun gegen eine Abwehr zur Sache geht, die durchaus das Format eines englischen Spitzenteams besitzt.  <p>  Dabei sind die aktuellen Probleme allerdings auch nicht ausschließlich auf die Besonderheiten des englischen Fußballs zurückzuführen; aufgrund des falsch gesetzten Fokus vor dem Saisonstart ist eine der größten Baustellen zu weiten Teilen hausgemacht. <p> Überragend agierte dabei einmal mehr der treffsichere Sturm um die Superstars Zlatan Ibrahimovic (mit 20 Treffern in 19 Spielen auch Führender in der Torschützenliste) und Edinson Cavani (11 Saisontore). <p>  In den vier Duellen davor gab es einen Sieg für die Pariser (Saison 2015/16 mit 3:0) und drei 1:1-Unentschieden. Das bislang letzte Duell zwischen Monaco und PSG war jedoch kein Meisterschafts-Spiel, sondnern das Supercup-Finale im August. Dieses entschied PSG knapp mit 2:1 für sich.  </pre> 


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<pre> Grund: Im EM-Halbfinale 1996 war der einstige Topstürmer mit seinem Ausgleichstreffer in der regulären Spielzeit und einem weiteren Tor im Elfmeterschießen maßgeblich am damaligen Sieg gegen die „Three Lions“ sowie dem darauffolgenden Titelgewinn beteiligt.  <p> Schließlich geht es um eine Revanche für die 0:2-Niederlage im Viertelfinale der WM in Russland.  <p>  Auch wenn sich der FC Zürich bereits im Endspurt der Vorbereitung auf die neue Saison befindet und von der spielerischen Klasse her nicht zu unterschätzen ist, gehen wir Wettfreunde dennoch eindeutig davon aus, dass sich der Bundesligist und hoffnungsvolle Champions League-Aspirant gegen die Schweizer durchsetzen wird. <p>  .@J21Calleti :"We have 2 matches against Juve both tough and exciting at the same time. We want the San Paolo roaring!"#ForzaNapoliSempre pic.twitter.com/6V2b8hZerj <p>  Die Wettanbieter sind da etwas anderer Meinung. Geht es nach ihnen, kann der Sieger am Mittwochabend eigentlich nur FC Liverpool lauten.  </pre>


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<pre> Vor dem prestigeträchtigen Derby kommt dem Tabellenführer nämlich die Länderspielpause teuer zu stehen; mit Aguero und David Silva kehrten zwei offensive Schlüsselspieler verletzt von den pflichtbewussten Abstechern zu ihren jeweiligen Nationalmannschaften zurück.  <p> Allerdings kann dem im Sommer gleichfalls neu angetretenen Antonio Conte zumindest zu Gute gehalten werden, dass sein Handeln eine klare Stoßrichtung besitzt; nach einer Phase des Experimentierens kristallisiert sich zunehmend eine relativ stabile Struktur heraus.   <p> Dass für Liverpool nach den beiden diesjährigen Duellen in der Premier League null Punkte und ein Torverhältnis von 0:5 zu Buche schlagen, kann nun für das Wiedersehen im FA Cup naturgemäß kein gutes Omen sein — zumal sich die Ausgangslage seither nicht entscheidend verbessert hat. <p>  Dieses dürfte bei den Blues momentan jedoch ohnehin groß genug sein. Seit dem verpatzten Saisonstart gegen Burnley (2:3) hat der amtierende Meister nichts mehr anbrennen lassen, wie vier Pflichtspielsiege am Stück bezeugen können.  <p> Die anfängliche Krise mit sechs Niederlagen aus den ersten zehn Liga-Spielen ist auf jeden Fall beendet. Mit dem Trainerwechsel zu Sam Allardyce kam die Wende – von Spieltag 11 bis 22 gab es in Summe nur drei Niederlagen. Zwei davon jedoch jetzt hintereinander.  </pre>


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<pre> Hofft mit Estoril auf einen erfolgreichen Saisonstart: Felix Bacher. (Â© Maciej Rogowski / Alamy Stock Photo)  <p> Um diese Bestmarke zu egalisieren, fehlen den „Blues“ noch drei Siege. Mit einem über Bournemouth und danach über Stoke (3Dezember) könnte es am Januar dazu kommen, wenn Chelsea im Derby bei Tottenham antritt.  <p>  Denn auch nach der ersten unter Klopp absolvierten Saison-Vorbereitung fallen noch immer die altbekannten Probleme ins Gewicht. <p>  „Wir merken, dass wir gut drauf und eine richtig gute Mannschaft sind.“  <p> Inter kommt zwar nicht mit einem neuen Trainer in die neue Spielzeit, dafür aber mit zwei neuen Spielern: Zum einen der Mittelfeld-Rackerer Radja Nainggolan und zum anderern Stürmer Lautaro MartÃ­nez der mit Kapitän Mauro Icardi ein kongeniales Duo bilden soll.  </pre>


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