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<pre>Mit der 0:4-Pleite beim FC St. Pauli kassierten die Düsseldorfer zuletzt nicht nur die höchste Saison-Niederlage sondern auch einen echten Rückschlag im Kampf um den Klassenerhalt. Zumindest ihre Heimstärke haben die Fortunen in den vergangenen Wochen wiederentdeckt.  <p> Es war für die Ostwestfalen immerhin der erste Dreier nach zuvor acht sieglosen Auftritten (vier Unentschieden und vier Niederlagen). Dabei erzielten sie auch gleichzeitig erstmals in dieser Saison mehr als zwei Tore in einem Spiel. Bislang taten sich die Bielefelder mit dem Gewinnen ohnehin äußerst schwer – vor allem auch im heimischen Stadion.  <p>  Diese Heimstärke soll nun auch in der Bundesliga gegen die Regensburger zum Vorschein kommen. <p> Die Hoffnung auf den Klassenerhalt schwindet beim KSC immer mehr. Auch der neue Coach Marc-Patrick Meister, der nach der Entlassung von Mirko Slomka das Trainer-Amt übernommen hat, konnte nicht die sofortige Trendwende beim abgeschlagenen Tabellenletzten einläuten. <p>  Matchwinner war wieder einmal Angreifer Bobby Wood, der den Sieg mit seinem zehnten Saisontreffer besiegelte – und das in Unterzahl. Zuvor hatte Mittelfeldspieler Damir Kreilach die Gelb-Rote Karte gesehen, der damit in fürth ebenso fehlt wie Wood, der sich gegen Karlsruhe die fünfte Gelbe Karte abholte.  </pre>


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<pre>Aufsteiger Arminia Bielefeld lag gegen die Breisgauer bis zur 67. Minute mit 2:0 in Führung und stand kurz vor dem zweiten Auswärtssieg in Folge. Aber nach dem Anschlusstreffer durch Petersen gelang den Breisgauern in der Schlussminute durch den eingewechselten Hufnagel noch der Ausgleich.  <p> Die „Störche“ feierten im ersten Nordderby gegen den HSV in der Geschichte der Liga einen 3:0-Erfolg und ließen im Volksparkstadion die schlimmsten Befürchtungen wahr werden.  <p>  Duelle zwischen dem FC Kaiserslautern und Arminia Bielefeld haben bereits eine lange Tradition. Bislang standen sich beide Mannschaften in 33 Pflichtspielen gegenüber. 18 Mal setzten sich die Lauterer durch, nur fünfmal konnten sich die Bielefelder durchsetzen. Zehn dieser Aufeinandertreffen endeten Unentschieden. <p> Vor allem auf fremden Plätzen gab es für die Mannschaft von Trainer Ewald Lienen in den vergangenen Monaten nur wenig zu holen. In den zurückliegenden sechs Auswärtsspielen, in denen sie jeweils sieglos blieben, konnten die Hamburger nur vier magere Punkte einfahren. <p>  Der Grund für diese Misere wird vor allem in der Defensive ausgemacht: die eigentlich eingespielte Viererkette der Franken hat in den bisherigen 5 Saisonspielen bereits 15 Treffer erhalten. So oft musste kein anderer Keeper der Liga den Ball aus dem Netz holen.  </pre> 


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<pre> „Wir haben noch drei Heimspiele, wo wir die Zuschauer auf unserer Seite haben. Das sollte uns Mut geben“, sagt etwa Stürmer Marcel Gaus. Und auch dessen Teamkollege Tim Heubach will sich vom späten K.o. in der Hauptstadt nicht aus dem Konzept bringen lassen:  <p> Beim jüngsten 2:1-Erfolg in Heidenheim haben die fürther jede Menge Selbstvertrauen getankt. Dank des späten Tores von Goran Sukalo in der Minute der Nachspielzeit hat die SpVgg nicht nur den Kontakt zu den Aufstiegsrängen gewahrt sondern auch ihre Erfolgsserie fortgesetzt.  <p>  Das sehen auch die Wettanbieter so. Die Online-Buchmacher sehen den FCM für das Auftaktspiel gegen St. Pauli in der Favoritenrolle. <p>  Der von Gruew immerhin verdoppelte Punkteschnitt wird auch weiterhin zu wenig sein, um sich noch einmal im Kampf um den Klassenerhalt zurückzumelden: für die Rettung wird längst ein echtes Wunder und eine daraus resultierende Siegesserie gebraucht. <p>  In der Abwehr offenbarten die Mannen von Trainer RenÃ© Weiler dagegen große Lücken. Mit 12 Gegentoren stellt der FCN die schwächste Defensive der Liga. In jeder Partie kassierte der Aufstiegskandidat mindestens zwei Gegentore.  </pre>


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<pre> Wir Wettfreunde wollen diese Zuversicht nicht so recht teilen. Zwar muss Lienen seine Mannschaft nach den Abgängen einiger Stammspieler umbauen, doch wir haben den Eindruck gewonnen, dass dies bereits sehr gut gelungen ist. In den Testspielen hat schon sehr viel geklappt, auch wenn das Team noch nicht bei 100 Prozent ist, wie der Coach betonte. Doch das wird Bielefeld zu diesem frühen Zeitpunkt auch nicht anders gehen.  <p> Der 16. Platz würde den Gang in die ungeliebte Relegation um den Verbleib in der Zweiten Bundesliga gegen den Dritten der abgelaufenen Saison in der Liga bedeuten.   <p> Am Samstag kommt es in Duisburg nicht nur zu einem Nachbarschaftsduell, sondern auch zum Aufeinandertreffen zweier Auftaktverlierer der Bundesliga. <p>  „Die Jungs sind alle sehr lustig drauf, man kann viel Blödsinn mit ihnen erleben.“  <p> 28 Heimgegentreffer bedeuteten sogar den schlechtesten Wert der gesamten Liga. Entsprechend verunsichert dürften die Duisburger am vierten Spieltag der laufenden Saison auftreten und müssen sich daher gegen fürth mit der Außenseiterrolle anfreunden.  </pre>


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<pre> Die Schützlinge von Trainer Norbert Meier sind die Remis-Könige der Liga. Nach den ersten 14 Partien stehen bereits zehn Unentschieden auf dem Konto der Bielefelder. Nur zwei Mal – beim 0:2 gegen Braunschweig und beim 0:1 in Düsseldorf – verließen sie in dieser Saison als Verlierer den Platz.  <p> Vor allem auf fremden Plätzen sind die Sachsen derzeit eine Klasse für sich. Als bestes Auswärtsteam der Liga (24 Punkte in elf Spielen) haben sie in dieser Saison nur zuletzt auf St. Pauli den Rasen als Verlierer verlassen.  <p>  Quoten Stand vom 24.08.2018, 13:12 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Dazu müssen die Badener im Vergleich zur Hinrunde aber vor allem in der Offensive noch deutlich zulegen. Nach den ersten 19 Saisonpartien haben sie gerade einmal 19 Tore auf dem Konto. Die treffsichersten KSC-Spieler waren bislang Erwin Hoffer und Dimitris Diamantakos mit jeweils vier Toren.  <p> Hatte der Beinahe-Aufstiegstrainer des Vorjahres mit seiner Entscheidung auf den völlig verpatzten Saisonstart seiner Mannschaft reagiert, schienen dessen Spieler seitdem jedoch alles dafür tun zu wollen, um Kauczinski möglicherweise doch noch einmal umzustimmen.  </pre>


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